Tierbilder für den Tierschutz

Die Bemühungen des Anzeiger für Harlingerlandes und des Jeverschen Wochenblattes, Spendengelder für die beiden hiesigen Tierschutzvereine zu sammeln, werden künstlerisch. Der Wochenblatt-Redakteur Christoph Hinz hat aus seinem großen Fundus von Tierzeichnungen gegriffen und acht Bilder ausgesucht. Diese werden ab heute bei spendenaktion-tierschutz.de/versteigerung/ versteigert. Die Einnahmen gehen an die Tierschutzvereine.

Versteigerung von Tierbildern für den Tierschutzverein. Anzeiger für Harlingerland vom 21.11.2020

Anzeiger für Harlingerland sammelt für den Tierschutzverein

Der Anzeiger für Harlingerland und das Jeversche Wochenblatt widmen die diesjährige Spendenaktion dem Tierschutz. Die beiden Zeitungen haben am 7. November mitgeteilt, das sie für den Tierschutzverein Harlingerland und Tierschutz Aktiv Friesland und Umzu sammeln werden.

Im Harlingerland werden Spendendosen aufgestellt, aber auch online finden Sammlungen statt. Wichtiger Teil des Engagements ist eine ausführliche Vorstellung der Arbeit im Tierschutzverein. Der erste Text ist am 14. November im Anzeiger für Harlingerland erschienen:

Über die Arbeit des Tierschutzvereins Harlingerland e.V. – Aus dem Anzeiger für Harlingerland vom 14.11.2020

Illegaler Handel mit Katzen

Verein warnt: Katzenschutzverordnung einhalten

Artikel über illegale Katzenzucht
Anzeiger für Harlingerland vom 12.06.2020

Mit Sorge und Unverständnis beobachtet der Tierschutzverein Harlingerland die sich häufenden Anzeigen bei Ebay-Kleinanzeigen, in denen Katzenbabys, manchmal zu hohen Preisen, angeboten werden. Dabei handelt es sich sowohl um Tiere von Privatpersonen als auch von mehr oder weniger seriösen Züchtern, teilt der Tierschutzverein mit.

„Offensichtlich ignorieren die Menschen die bestehenden Katzenschutzverordnungen in den Gemeinden oder aber sie sind nicht ausreichend informiert“, sagt der Vorstand des Vereins, der auf die bestehenden Verordnungen in Esens, Friedeburg, Wittmund, Wangerland, Wiesmoor, Wilhelmshaven, Norden und Dornum hinweist. Darin ist fixiert, dass Katzen, die Freigang erhalten, kastriert werden müssen.

Auch das Züchten von Katzen ist untersagt. „Viele Züchter sind der Meinung, dass es ausreichend ist, wenn sie in einem Katzenzuchtverband Mitglied sind. Das allein genügt aber nicht für eine legale Zucht. Diese Erlaubnis darf nur seitens des Ordnungsamtes erfolgen“, sagt Elfi Kirchdorfer, die Vorsitzende des Tierschutzvereins. Auch Wohnungskatzen dürfen sich nicht vermehren, so der Verein.

Lesen Sie weiter bei lokal26.de: „Illegaler Handel mit kleinen Katzen

Schneckengift ist gefährlich für Hund und Katz

Der Tierschutzverein (TSV) Harlingerland hat gerade einen schweren Notfall auf einer seiner Pflegestellen. Ein junger Kater hat offensichtlich Schneckenkorn zu sich genommen und zeigt starke Vergiftungssymptome. „Heftige Krampfanfälle, starkes Zittern, Erbrechen und erhöhte Körpertemperatur sind die typischen Symptome, die auch dieser Kater zeigt“, teilt die TSV-Vorsitzende Elfi Kirchdorfer mit.

Viele Menschen benutzen das Gift gegen den Schneckenbefall im Garten- und Hausbereich. Hier weist der Tierschutzverein eindringlich auf die Gefahr für Hunde und Katzen, aber auch für andere Kleintiere hin.

Auch indirekt gefährlich

Dabei ist nicht nur die direkte Aufnahme gefährlich, sondern auch das Laufen durch in nasser Erde aufgeweichtem Schneckenkorn. „Schlecken sich die Tiere danach die Pfoten ab, nehmen sie das Gift auf “, so Kirchdorfer.

Der Tierschutzverein bittet alle Gartenbesitzer, nur Schneckenkorn einzusetzen, das kein hochgiftiges Metaldehyd enthält. Denn das ist für alle Vierbeiner hochgiftig, auch wenn Werbesprüche etwas anderes suggerieren, so der TSV. Selbst der teilweise enthaltene Bitterstoff, der eine Aufnahme verhindern soll, bietet keinen ausreichenden Schutz.

Dieser Artikel ist am 4. Juni 2020 im Anzeiger für Harlingerland erschienen.

Der NABU bietet alternative Tipps zum Vorgehen gegen Schnecken: „Mit Bohnenkaffee gegen Schneckenfraß„.

Ausgesetzte Tiere suchen ein Zuhause

Verein beherbergt derzeit 27 Katzen – Vermittlung dringend notwendig

Aus dem Anzeiger für Harlingerland vom 28.11.2019

Es nimmt kein Ende. Immer wieder werden dem Tierschutzverein Harlingerland (TSV) Katzen gemeldet. Auch jetzt wurden wieder drei Tiere in einem Graben gefunden. Der Verein gerät langsam an seine Grenzen, auch finanziell, denn aktuell sind 27 Katzen auf den privaten Pflegestellen untergebracht.

Der Bericht ist am 28.11.2019 im Anzeiger für Harlingerland/lokal26.de erschienen.

Wenn die Käfigfalle zum Glücksfall wird!

Porträt der Tierschutz-Arbeit im Anzeiger für Harlingerland vom 31. August 2019

Der Anzeiger für Harlingerland berichtet in der Ausgabe vom Sonnabend über die Zusammenarbeit der Tierschutzvereine „Tierschutz Aktiv Friesland“ und dem „Tierschutzverein Harlingerland“ beim Katzenschutz.

Der Autor Jörg Stutz beschreibt sehr ausführlich, wie sich die Situation von Katzen in unkontrollierten Umgebungen entwickelt und wie die Tierschutzvereine durch Fangaktionen helfen, dass es den Tieren wieder besser geht.

Mit zwei Katzen fing alles an: Beide Tiere waren einer Frau in Wiesede einst zugelaufen. Die Kater aus der Nachbarschaft sorgten dann schnell dafür, dass die beiden Katzendamen trächtig wurden. Sie brachten jeweils einen Wurf mit drei Kätzchen zur Welt. Seitdem schwankte der Katzenbestand auf dem Grundstück – zuletzt gab es vier kleine und vier erwachsene Tiere, die sich im Garten und im Nebengelass des Hauses tummelten. Jetzt zog die Rentnerin die Reißleine und informierte den „Tierschutzverein Harlingerland“. Denn: „Ich kann nicht jedes Mal in der Angst leben, wie viele es diesmal sind.“ Lesen Sie weiter beim Anzeiger für Harlingerland.