Wem gehört sie?

Update: 29.11.21 Die Katze ist gesichert und untergebracht!

Diese Katze hält sich seit einiger Zeit in Friedeburg bei Netto auf. Sie ist zutraulich, aber die Chipüberprüfung war leider erfolglos. Vermutlich handelt es sich um ein weibliches Tier, welches dort auch gefüttert wird. Vielleicht geht sie aus diesem Grunde auch nicht mehr nach Hause. Wer etwas weiß, melde sich bitte beim TSV Harlingerland e.V., Tel: 4974-9144931

Little…das Schicksal ist ein mieser Verräter

Update: 26.11.21 Wir hatten gedacht, dass Little nun gerettet sei. Futter, Streicheleinheiten, einen warmen Platz, die Zähne behandelt (sie mussten leider bis auf einen alle gezogen werden), so dass er jetzt durch starten kann in sein neues Leben. Aber das Schicksal hat noch einmal zugeschlagen. Littles Nierenwerte weisen auf eine Niereninsuffizienz hin, so dass er auf Nierenfutter umgestellt werden muss. Eine gestörte Nierenfunktion gehört zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen, mit denen Katzenhalter konfrontiert sind. Häufig sind ältere Katzen betroffen, aber auch junge Tiere können an einer akuten oder chronischen Nierenschwäche leiden. Aber auch Katzen mit einer Nierenschädigung können bei entsprechender Behandlung durch Futterumstellung und regelmäßiger tierärztlicher Überwachung alt werden. Little ist aber nun nicht mehr jung und wir wissen nicht, wie lange er schon mit der Problematik zu kämpfen hat.

Hinzu kommt, dass sich im Blutbild zeigte, dass Little Träger des felinen Coronavirus ist. (Keine Panik, es ist nicht auf den Menschen und andere Tiere übertragbar.) Das feline Coronavirus (FCoV) ist ein Virus, das ausschließlich Katzen befällt. Dieses tragen viele Hauskatzen in sich, was in der Regel ungefährlich für das Tier ist. Übertragen wird das Virus oft vom Muttertier auf die Feten oder Kitten oder aber über Kot und Urin von befallenen Katzen. Erst wenn das Virus mutiert und die Krankheit ausbricht, ist von der Felinen Infektiösen Peritonitis (FIP), einer Bauchfellentzündung, die Rede. Die Krankheit ist hier bei Katzen noch nicht therapierbar, allerdings gibt es erste erfolgversprechende Behandlungsansätze aus Amerika.

2019 veröffentlichte Prof. Dr. Niels Pedersen von der University of California, Davis eine Studie zum Thema FIP bei Katzen. Hier zeigte sich, dass das Medikament GS-441524   viele Katzen von FIP heilen konnte, allerdings ist es in Deutschland noch nicht zugelassen.

Nun hoffen wir sehr, dass Little seine Menschen finden wird, die sich darauf einlassen können, dass seine Lebenserwartung unsicher ist. Aber ganz ehrlich, wann weiß man das denn tatsächlich? Leben ist ein Risiko und vielleicht helfen diese weisen Worte von Alexis Carrel: „Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben„. Für Little wäre es sicher die Erfüllung seines größten Traums!

Update: 18.11.21 Little erholt sich allmählich, geniesst die menschliche Zuwendung, das regelmäßige Futter und macht der Pflegestelle viel Freude, weil er so unglaublich, dankbar und verschmust ist. Auf dem Arm liegen und sich streicheln lassen, das ist seine große Leidenschaft. Nächste Woche werden seine Zähne saniert und dann wird er auch komplett durchgecheckt, damit wir nichts übersehen, womit wir ihm helfen können. Dann könnten sich auch schon Interessenten melden. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931

Das war tatsächlich Rettung in letzter Minute. Lange hätte es diese arme Kreatur nicht mehr geschafft. Little konnte aufgrund des Hinweises einer aufmerksamen Tierfreundin, die ihn entdeckt hat, gesichert und dem Tierarzt vorgestellt werden. Sein Zustand ist erschreckend.

Little ist stark abgemagert (2,9 Kilo), total dehydriert und hatte wahnsinnig großen Hunger und Durst Er war unterkühlt, stark verfloht mit verklebtem Fell und Ohrmilbenbefall. Nase, Nebenhöhlen und Augen sind durch eine verschleppte Erkältung total vereitert. Ein Wurmbefall und eine Blasenentzündung sind zudem anzunehmen. Er besitzt nur noch zwei Zähne, von denen einer aufgrund einer stark eitrigen Entzündung möglichst bald entfernt werden muss. Außerdem fehlen Stücke des Oberkieferknochens, evtl. verursacht durch einen Unfall. Glücklicherweise ist nichts gebrochen. Er ist so dankbar für seine Rettung und war auch beim Tierarzt ein echter Goldschatz, der im Handumdrehen auch die Tierarzthelferinnen und den Doktor um den Finger gewickelt hat. Er konnte sich gar nicht entscheiden, ob zuerst Kuscheln oder Essen/Trinken. Da der Besitzer des Tieres bisher nicht ausfindig gemacht werden konnte, ist er erstmal bei uns auf die Pflegestelle gekommen und hat sich nach weiteren Streicheleinheiten schnurrend in seine warme Quarantänebox eingekuschelt. 

Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931

Neuer Start, neues Leben, neue Namen: Tori und Tara auf der Suche nach dem Glück

Update: 06.09.21 Es hat sich einiges verändert. Als erstes haben die beiden neue Namen bekommen. Rapunzel heisst jetzt Tori und die Mama Tara. Sie laufen nun in der Pflegestelle frei durch alle Räume und lassen sich, zumindest dann, wenn es Futter oder Leckerlis gibt, auch anfassen. Ja, es ist ein langer weg, aber es zeigen sich Erfolge. Und das motiviert, diesen weg weiter zu gehen.

Update: 20.07.21 Beide Katzen wurden kastriert und geimpft und sind jetzt bei uns auf der Pflegestelle. Es lässt sich nach der kurzen Zeit noch nicht so viel sagen, aber zwei Dinge stehen fest: Sie sind absolut stubenrein, es gab noch kein einziges Missgeschick. Und sie haben Angst und Panik. Rapunzel hat sich zwar von ihrem Pflegefrauchen hochheben und auf den Schoß setzen lassen, aber ihr Blick zeigt ihre große Angst. Ganz allmählich und vorsichtig lassen sich beide bürsten und wenn ein Laser Pointer aktiviert wird, sind sie neugierig und trauen sich, auf der Distanz zu spielen. Es sind wunderschöne Tiere, die ihre Zeit brauchen, aber das wird funktionieren.

Rapunzel ist 1 Jahr alt und eine Kreuzung von Maincoon/Norwegische Waldkatze. Sie wurde bei einer Züchterin gekauft, die offensichtlich dieses Hobby primär als Möglichkeit zum Geldgewinn ansah. Eine ausreichende Sozialisation ihrer Tiere lag ihr offensichtlich nicht am Herzen. So kam Rapunzel zusammen mit ihrer Mutter Schneewittchen

Schneewittchen

in ihr neues Zuhause. Dort aber gelingt ihnen nicht die Eingewöhnung und der Aufbau von Vertrauen dem Menschen gegenüber. Nach ca. einem halben Jahr kann sich die jetzige Besitzerin nur bis auf einen halben Meter nähern, dann sind die beiden verschwunden. Da sie unsauber sind, leben sie nur noch in der Küche. Sie haben bis jetzt noch keinen Tierarzt besucht und sind weder entwurmt, geimpft oder sonst wie untersucht worden. Da sie sich auch nicht bürsten lassen, verfilzt das Fell langsam. Die Besitzerin möchte sie jetzt, auch im Interesse der Tiere, abgeben. Hier suchen wir Kenner, die sich mit Geduld und Ausdauer den Tieren nähern. Ob Mutter und Tochter zusammen bleiben sollen, müssen wir noch beobachten. Vielleicht wäre eine Trennung sogar besser! Vor Abgabe werden sie natürlich tierärztlich durchgecheckt, geimpft, gechippt und kastriert! Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.. 04974-9144931

Mausi braucht Katzenversteher

Update: 29.05.21 In kleinen Schritten baut Mausi Vertrauen auf und sie wird immer mutiger. Irgendwann wird es wohl endgültig „KLICK“ machen und sie wird begreifen, dass ihr niemand mehr etwas antut.

Update. 29.03.21 Mausi, so wird die Kleine jetzt erst einmal genannt, hat die Quarantänebox verlassen und sie integriert sich hervorragend in das vorhandene Katzenrudel. Sie sucht den Kontakt zu ihren kätzischen Freunden, aber die Menschen sind ihr noch immer etwas unheimlich. Hier muss langsam Vertrauen aufgebaut werden, denn wer weiß, was sie erlebt hat. Da sich kein Besitzer gemeldet hat, suchen wir für Mausi ein neues Zuhause.

Update: 03.03.21 Die kleine Maus bleibt bei uns auf der Pflegestelle. Sie ist zwar noch sehr ängstlich und unsicher, aber das wird sich in Jennys Händen bald geben. Dann sucht sie ein liebevolles Zuhause. Wer gibt ihr diese Chance?

Diese anscheinend noch recht junge weibliche Katze wurde heute in Buttforde in der Freeslandstraße gefunden. Vermutlich hatte sie einen Unfall, denn sie saß mit neurologisches Ausfällen auf einer Auffahrt. Eine liebe Anwohnerin hat nicht lange gezögert und sie zum Tierarzt gebracht. Sie wird nun medizinisch versorgt, bisher scheint sich ihr Zustand langsam zu verbessern. Wer kennt sie oder weiß, wohin sie gehört? Leider ist sie weder gechipt noch tätowiert. Informationen bitte an den TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974 9144931.

Paul und Keno haben sich ins Leben gekämpft

Paul
Keno

Beide haben sich stabilisiert, sind nun 9 Wochen alt und können geimpft werden. Und dann steht die große , aufregende Suche nach einem neuen Zuhause an. Die beiden sollen unbedingt zusammen bleiben. Und da sie so verschmust sind, sollten sie bei Menschen einziehen, die viel Zeit für sie haben und mit ihnen schmusen, kuscheln und spielen. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.. 04974-9144931


Update: 18.09.21 Nachdem sich Keno stabilisiert hat, macht der kleine Paul große Probleme. Immer wieder war er matt, wollte nicht trinken und heute war sein Zuckerspiegel sehr hoch. Es wird kritisch für den kleinen Kerl.




Update: 30.08.21 Den beiden geht es gut. Kenos blutiger Durchfall, der großen Anlass zur Sorge gab, hat sich gegeben. Sie trinken gut und nehmen zu.
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Diese beiden Winzlinge wurden nass und unterkühlt in einem Holzstapel gefunden. Keine Mutter in Sicht, die sich um sie gekümmert hätte. Sie sind jetzt auf der Pflegestelle und wir hoffen, dass sie es schaffen. Es sind zwei Jungs, Paul und Keno. Sie sind etwas verschnupft, aber jetzt liegen sie im Brooder und werden gewärmt und regelmäßig gefüttert. Danke an Yvonne, die hier wieder eingesprungen ist und sich nun wieder die Nächte um die Ohren schlägt. Sind doch Tom und Liva gerade mal „so aus dem Gröbsten raus“.

Sollte die Mutter wieder auftauchen, versuchen wir eine Zusammenführung. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.. 04974-9144931

Milka aus Toquard ist umzugsbereit

Update 19.09.21 Nun ist die kleine „Milka“ auch soweit, ihre eigene Familie zu finden. Am liebsten zusammen mit ihrem Freund Monty. Die beiden hängen sehr an einander, haben sie doch eine für sie beide besonders schlimme Zeit gemeinsam überstanden – nämlich festzustellen, dass Menschen gar nicht sooo doof sind. Milka ist allerdings noch zurückhaltend, zu lange musste sie ständig festgehalten und mit Medikamenten behandelt werden 🙁 Aber sie kommt zum schmusen, wenn sie möchte. Sie ist ca. 4-5 Monate alt, mittlerweile 2-fach geimpft und gechipt und bereit für neue Abenteuer 🙂

Geschätze 7 Wochen alt ist der Zwerg, der voll mit Motoröl gefunden wurde. Ob er im Motorraum mit gefahren ist, oder wie das sonst passiert ist, wir wissen es nicht. Nun hat er ein Butterbad genossen und ist wieder sauber. Vielleicht erkennt ihn jemand? Es ist ein kleines Mädchen. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.. 04974-9144931