Dem Elend entkommen und auf der Suche nach lieben Menschen!

Update:13.09. 20 Die Zwerge haben ihren schrecklichen Start ins Leben überwunden und den Menschen alles, aber wirklich alles verziehen, was sie ihnen angetan haben. Sie sind so verschmust, als hätten sie nie Schmerzen, Ignoranz und Gleichgültigkeit erdulden müssen. Aber es ist nicht ganz ohne körperliche Folgen geblieben. Der rot-weiße Kater hat noch immer etwas Katzenschnupfen. Das Glücksmädchen (welch Ironie) hat nur ein sehendes Auge. Aber es stört sie in keinster Weise. Jetzt möchten sie Katzenglück im eigenen Zuhause!

Nach 14 Tagen in Quarantäne dürfen die drei seit einer Woche in der Pflegestelle frei mitlaufen. Sie haben sich sehr gut entwickelt, der Schnupfen ist nur bei dem roten Kater noch nicht vollständig ausgeheilt. Er bekommt weiterhin Medikamente und muss inhalieren. Bei allen dreien müssen auch die Augen noch mehrmals täglich behandelt werden. Das Erstaunliche ist…obwohl sie so einen furchtbar schlechten Start ins Leben hatten, sind sie dem Menschen sehr zugetan, wollen schmusen und kuscheln. Sie sind schlichtweg zahm und an Menschen gewöhnt. Und das macht wütend und traurig, denn man hätte sie ohne Probleme tierärztlich versorgen lassen und medikamentös weiter behandeln können. Trotzdem mussten sie so leiden und Schmerzen ertragen, weil sich eben nicht ausreichend gekümmert wurde. Aber nun wird alles gut! Gerne dürfen sie auch bereits besucht werden. Dafür einfach Kontakt aufnehmen unter 04974 9144931

Für diese armen Fellnasen suchen wir dringend Unterstützung. Wenn sie gesund sind, brauchen sie ein liebevolles Zuhause, denn wahrscheinlich werden sie teilweise das Augenlicht verlieren. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931

Wer schenkt zwei Schattenkatzen ein Zuhause?

Update: 07.09.20 Noch immer gibt es keine Interessenten für die beiden, die ihnen eine Chance geben wollen. Dabei sind es, wenn sie sich eingewöhnt haben, richtige Traumkatzen. Aber sie brauchen eben Zeit, um sich auf Neues einzustellen! Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931

Schattenkatze? Was ist das eigentlich? Als Schattenkatzen bezeichnet man umgangssprachlich Katzen, die sehr viel Angst haben und sich in für sie unvorhersehbaren Situationen verstecken.

Und so kann man wohl Aramis (schwarz/weiß) und Arthur (rot/weiß) am besten beschreiben. Sie sind die letzten beiden Brüder aus der Fangaktion in Wiesede. Sie waren wirklich sehr krank und vollkommen verängstigt. Aber das alles wissen sie nicht mehr, jedenfalls eigentlich… Solange niemand Fremdes durch die Tür kommt, nichts scheppert oder sonstwie seltsam laut ist. Denn dann sind sie weg…

Aber wenn wir alleine sind und alles ist wie immer… Tja, dann ist gerade Aramis eine absolute Schmusebacke, diskutiert solange, bis er beschmust wird, auf den Arm darf oder auf dem Schoß liegen kann. Arthur ist im vergleich noch vorsichtiger, mag definitiv nicht auf den Arm, aber möchte trotzdem gestreichelt werden… am liebsten, wenn eine andere Katze dabei steht 🙂

Zu ihrer persönlichen Art kommt leider auch noch ein leichter Lungenschaden dazu, der entstanden ist in einer Umgebung, in der reichlich Pilzsporen waren. Man merkt es ihnen nicht mehr an und es besteht auch kein weiter Behandlungsbedarf. Nur Arthur hustet gelegentlich. Sowohl aus den gesundheitlichen als auch den persönlichen Gründen sollten sie deshalb definitiv keinen unkontrollierten Freigang bekommen. Allerdings wäre ein Aufenthalt an der frischen Luft, durch einen gesicherten Balkon, ein Gehege etc. wünschenswert. Aramis und Arthur sind geimpft, gechipt, kastriert und bestens sozialisiert!

Wer neugierig geworden ist, meldet sich einfach beim Tierschutzverein Harlingerland e.V. 04974/9144931

Scar…ein kleines Katzenherz sucht das große Glück!

Scar ist ein ca. einjähriger Kater und ein absoluter Könner und Genießer, was das Schmusen betrifft. Nicht nur,dass er die Schmuseeinheiten geniesst…auch seinen Menschen umgarnt er, gibt Köpfchen und streicht um die Beine…Scar wird kastriert und zweifach geimpft in sein neues Zuhaue umziehen. Gerne zu einem etwas gleichaltem Kater oder mit Zelda. Aber auf jeden Fall mit Freigang in einer sicheren Wohngegend. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931

Alice und Ella…oder wenn Liebe acht Pfoten hat!

Diese beiden Fellnasen sind Herzenseroberer. Sie wickeln einen so blitzschnell um den Finger, dass man es kaum merkt, dass man sich in sie verliebt hat. Sie sind richtige Charmeure, die wirklich wissen, wie es geht. Wenn sie 12 Wochen alt sind, können sie geimpft und gechippt in ihr eigenes Zuhause umziehen. Aber jetzt schon können sich Interessenten melden, die ihr Herz verlieren wollen. Informatioenen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931

Arlo und Spot…ziemlich beste Pfoten!

Diese beiden Katerchen sind mittlerweile lebhaft daran interessiert, ihren Lebensraum zu erweitern und wünschen sich, wenn sie 12 Wochen alt sind, ein eigenes Zuhause bei Menschen, die sie verwöhnen, mit ihnen spielen und gemütliche Kuschelzeiten auf dem Sofa verbringen. Die beiden sind neugierig und verschmust! Wer sich für die beiden interessiert, kann sich gerne schon einmal melden und einen Besuchstermin vereinbaren. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931

Piwie und Yara …Sie suchen immer noch ein Zuhause!!!!

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Update: 19.10.20  Es gibt keine Interessenten, wobei die beiden auf keinen Fall zusammen vermittelt werden sollen. Allerdings brauchen sie einen ausbruchssicheren Garten oder eine absolut ungefährliche Wohnlage. Sie sind nun 4 Jahre alt und haben fast ihr ganzes Leben auf der Pflegestelle verbracht. Eigentlich wissen sie gar nicht, dass sie nicht „Zuhause“ sind.

Update: 02.03.20 Die Situation hat sich etwas verändert: Piwie ist noch immer ein Hasenherz. Alles, was neu für ihn ist, jagt ihm Angst ein und er versteckt sich. Allerdings versteht er sich nicht mehr mit seiner Schwester. Da meint er, er könnte mal zeigen, was für ein starker Kerl er ist und dann jagt er sie…und auch manchmal die anderen Katzen auf der Pflegestelle. Er ist ein schwieriger Kandidat, wo wir im Moment noch nicht wissen, was für ihn das Beste wäre. Yara ist da eher unkompliziert, braucht aber auch Zeit, um Vertrauen aufzubauen.

Also, jetzt möchte ich doch einmal mein Schicksal selbst in die Hand nehmen und meinen Bruder Piwie und mich vorstellen. Mein Name ist Yara und Piwie und ich sind jetzt bald ein Jahr auf der Pflegestelle, ohne dass sich jemand für uns ernsthaft interessiert hat. Das geht schon ein bisschen an das Selbstbewusstsein, wenn man mitbekommt, wie die Katzenwelpen einer nach dem anderen besucht werden und dann auch ein Zuhause finden. Während wir beide einfach unbeachtet bleiben oder man uns nur als Einzelkatze haben will. Das geht gar nicht. Wir sind nämlich beide sehr sozial, eher könnten wir noch mit anderen Katzen zusammenleben als alleine, denn das kennen wir ja. Und dann kommt hinzu, dass Piwie, obwohl er ein großer, kräftiger Kater ist, ein richtiges Hasenherz hat. Er fürchtet sich schnell. Selbst Jule, das kleine Katzenkind auf der Pflegestelle, jagt ihm Angst ein. Und deshalb braucht er mich an seiner Seite. Damit ich ihm zeigen kann, dass alles gar nicht so schlimm ist. Denn wenn er sich sicher fühlt, ist er nämlich so unbeschwert, fröhlich und verschmust…na ja, das sind wir ja beide. Außerdem kennen wir Hunde und könnten also auch einen Hundehaushalt bereichern. Nur mit kleinen Kindern haben wir keine Erfahrung. Also…wir sind doch ein tolles Paar? Oder sehen Sie das anders?