Kleiner Kater braucht Hilfe!

Dieser kleine Kerl wurde gestern in Wittmund an der Esenserstraße aufgegriffen. Er ist leider nicht gechippt. und wird auf ca 2 Jahre geschätzt, auch wenn er aussieht wie ein Teenager. Sein Gesundheitszustand ist erbärmlich. Er hat eine Kopfschiefhaltung, ist völlig abgemagert und dehydriert. Möglicherweise war er irgendwo eingesperrt und konnte sich gerade noch rechtzeitig befreien. Der Bluttest ergab leider, dass er Fiv-Positiv ist. Seine anderen Blutwerte waren jedoch in Ordnung. Auf der Pflegestelle erholt er sich jetzt, schläft viel und freut sich über gutes Futter. Er ist extrem verschmust und möchte am liebsten nur dicht beim Menschen sein. Es wäre schön, wenn sich schnell jemand für ihn interessiert, denn im eigenen Zuhause mit der konzentrierten Aufmerksamkeit eines Menschen wird sich sein Gesundungsprozess deutlich beschleunigen. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931

Er ist so verschmust!

Katzen in Not!

Auch Aurich hat eine Katzenschutzverordnung!

Die Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht ist als Katzenschutzverordnung schon in vielen Gemeinden eingeführt worden, um die unkontrollierte Vermehrung von Katern und Katzen zu vermeiden. Nun auch in Aurich.  Dazu gehören die Ortsteile im Bild.

 

Die wünschenswerte bundesweite Verordnung wird wohl noch etwas auf sich warten lassen. Daher sind alle Mitglieder einer Gemeinde, die eine solche Verordnung noch nicht hat, dazu aufgerufen, in ihren Gemeinden aktiv zu werden. Schreibt den Bürgermeister an, nehmt Kontakt mit Ratsmitgliedern auf. In unserem Bereich fehlt noch immer die Gemeinde Holtriem!!

WICHTIG! – Katzenschutzverordnung in der Samtgemeinde Holtriem

Bitte unterzeichnet bei Facebook!

Einführung einer Katzenschutzverordnung in der Samtgemeinde Holtriem!

Im Harlingerland gibt es ein enormes Problem mit der unkontrollierten Fortpflanzung von Freigängerkatzen, die zu einer starken Verelendung des Katzennachwuchses führen. Die Gemeinden Esens, Friedeburg und Wittmund haben sich der Verantwortung gestellt und eine entsprechende Katzenschutzverordnung mit Kastrations- Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht erlassen. Lediglich die Samtgemeinde Holtriem sieht da keinen Handlungsbedarf und appelliert an die Eigenverantwortlichkeit der Katzenhalter. Die Fragwürdigkeit der Eigenverantwortung erleben wir täglich…ausgesetzte, zurück gelassene und schwer kranke Katzen, unterernährte und mit Parasiten befallene Katzenkinder, überfüllte Tierheime und Pflegestellen. Es muss dringend gehandelt werden, damit im gesamten Landkreis Wittmund eine Katzenschutzverordnung besteht. Katzen kennen keine Gemeindegrenzen! Und in diesen Tagen beginnt die Zeit, wo die unkastrierten Tiere auf Partnersuche gehen und für den unerwünschten Nachwuchs sorgen. Jetzt muss  gehandelt werden.

Link zur Petition:

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgermeister-der-samtgemeinde-holtriem-einf%C3%BChrung-katzenschutzverordnung-in-der-samtgemeinde-holtriem

Illegaler Handel mit Katzen

Verein warnt: Katzenschutzverordnung einhalten

Artikel über illegale Katzenzucht
Anzeiger für Harlingerland vom 12.06.2020

Mit Sorge und Unverständnis beobachtet der Tierschutzverein Harlingerland die sich häufenden Anzeigen bei Ebay-Kleinanzeigen, in denen Katzenbabys, manchmal zu hohen Preisen, angeboten werden. Dabei handelt es sich sowohl um Tiere von Privatpersonen als auch von mehr oder weniger seriösen Züchtern, teilt der Tierschutzverein mit.

„Offensichtlich ignorieren die Menschen die bestehenden Katzenschutzverordnungen in den Gemeinden oder aber sie sind nicht ausreichend informiert“, sagt der Vorstand des Vereins, der auf die bestehenden Verordnungen in Esens, Friedeburg, Wittmund, Wangerland, Wiesmoor, Wilhelmshaven, Norden und Dornum hinweist. Darin ist fixiert, dass Katzen, die Freigang erhalten, kastriert werden müssen.

Auch das Züchten von Katzen ist untersagt. „Viele Züchter sind der Meinung, dass es ausreichend ist, wenn sie in einem Katzenzuchtverband Mitglied sind. Das allein genügt aber nicht für eine legale Zucht. Diese Erlaubnis darf nur seitens des Ordnungsamtes erfolgen“, sagt Elfi Kirchdorfer, die Vorsitzende des Tierschutzvereins. Auch Wohnungskatzen dürfen sich nicht vermehren, so der Verein.

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