Zwei kleine Fundkätzchen

Diese Zwerge wurden an unterschiedlichen Stellen gefunden, aber beide waren alleine. Keine Geschwister und keine Mutter in der Nähe. Daher haben wir nach längerer Beobachtung die Kleinen aufgenommen. Sehr dünn und klein sind sie, aber wir hoffen, dass sie es schaffen werden. Wir befürchten, dass sie ausgesetzt wurden. Sie sind der Gemeinde als Fundtiere gemeldet. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.. 04974-9144931

Zwei Fundkatzen in Werdum

Erbärmlich…anders kann man den Zustand dieser beiden Katzen, die sich in Werdum im Bereich Gastriege aufhalten, nicht beschreiben. Verklebte Augen und Nasen deuten auf eine Infektion mit dem, wenn unbehandelt, lebensgefährlichen Katzenschnupfenvirus hin. Die beiden brauchen dringend ärztliche Versorgung. Wer weiß, wo die Katzen hingehören, melde sich bitte beim TSV Harlingerland. e.V.04974-9144931. Sie sind der Gemeinde als Fundtier gemeldet.

Eine tolle Idee

Den siebzigste Geburtstag zu feiern, ist schon eine Freude. Für 70,00€ dann einen Einkauf von Katzenfutter für unseren Tierschutzverein zu tätigen, ist das Highlight für uns. Ganz herzlichen Dank an Frau M. aus Mögglingen. Und alles, alles Gute zum Ehrentag!

Neuer Start, neues Leben, neue Namen: Tori und Tara auf der Suche nach dem Glück

Update: 02.03.22 Die beiden suchen nun ganz dringend einen eigenen Platz. Einmal, weil sie sich sonst zu sehr auf die Pflegeperson konzentrieren und eine Umorientierung nach noch längerer Zeit noch schwieriger wird, aber auch, weil sie die Aufnahme von anderen Tieren in der Pflegestelle unmöglich machen. Damit wird unsere Arbeit massiv eingeschränkt, denn wir haben z.Z. keine einzige Pflegestelle, die Aufnahmekapazitäten hat. Das bedeutet, dass wir weder trächtige Katzen noch Katzenwelpen aufnehmen können. Das ist zum Saisonbeginn eine katastrophale Situation, die uns starke Sorgen bereitet.

Deshalb wäre es toll, wenn diese beiden Schönheiten ihr Zuhause bei geduldigen, verständnisvollen und liebevollen Menschen finden würden, die ihnen den Umzug erleichtern, sie aber nicht durch konkrete Erwartungen überfordern. Sie sind noch immer keine Schmusekatzen, aber das Potential ist zumindest bei Tori da. Die schlechten Erfahrungen bei der Mama Tara sitzen wohl zu tief und dürften traumatisch gewesen sein. Trotzdem wäre es so schade, wenn diese beiden nicht ihre Chance bekämen. Muss es denn immer die Schoßkatze sein? Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.. 04974-9144931

Update: 06.09.21 Es hat sich einiges verändert. Als erstes haben die beiden neue Namen bekommen. Rapunzel heisst jetzt Tori und die Mama Tara. Sie laufen nun in der Pflegestelle frei durch alle Räume und lassen sich, zumindest dann, wenn es Futter oder Leckerlis gibt, auch anfassen. Ja, es ist ein langer Weg, aber es zeigen sich Erfolge. Und das motiviert, diesen Weg weiter zu gehen.

Update: 20.07.21 Beide Katzen wurden kastriert und geimpft und sind jetzt bei uns auf der Pflegestelle. Es lässt sich nach der kurzen Zeit noch nicht so viel sagen, aber zwei Dinge stehen fest: Sie sind absolut stubenrein, es gab noch kein einziges Missgeschick. Und sie haben Angst und Panik. Rapunzel hat sich zwar von ihrem Pflegefrauchen hochheben und auf den Schoß setzen lassen, aber ihr Blick zeigt ihre große Angst. Ganz allmählich und vorsichtig lassen sich beide bürsten und wenn ein Laser Pointer aktiviert wird, sind sie neugierig und trauen sich, auf der Distanz zu spielen. Es sind wunderschöne Tiere, die ihre Zeit brauchen, aber das wird funktionieren.

Rapunzel ist 1 Jahr alt und eine Kreuzung von Maincoon/Norwegische Waldkatze. Sie wurde bei einer Züchterin gekauft, die offensichtlich dieses Hobby primär als Möglichkeit zum Geldgewinn ansah. Eine ausreichende Sozialisation ihrer Tiere lag ihr offensichtlich nicht am Herzen. So kam Rapunzel zusammen mit ihrer Mutter Schneewittchen

Schneewittchen

in ihr neues Zuhause. Dort aber gelingt ihnen nicht die Eingewöhnung und der Aufbau von Vertrauen dem Menschen gegenüber. Nach ca. einem halben Jahr kann sich die jetzige Besitzerin nur bis auf einen halben Meter nähern, dann sind die beiden verschwunden. Da sie unsauber sind, leben sie nur noch in der Küche. Sie haben bis jetzt noch keinen Tierarzt besucht und sind weder entwurmt, geimpft oder sonst wie untersucht worden. Da sie sich auch nicht bürsten lassen, verfilzt das Fell langsam. Die Besitzerin möchte sie jetzt, auch im Interesse der Tiere, abgeben. Hier suchen wir Kenner, die sich mit Geduld und Ausdauer den Tieren nähern. Ob Mutter und Tochter zusammen bleiben sollen, müssen wir noch beobachten. Vielleicht wäre eine Trennung sogar besser! Vor Abgabe werden sie natürlich tierärztlich durchgecheckt, geimpft, gechippt und kastriert! Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.. 04974-9144931