Bitte nicht immer mitnehmen. Kann man das Nest ausfindig machen, setzen Sie den Nestling wieder zurück in sein Nest, damit er weiterhin von seinen Eltern versorgt wird. Scheuen Sie sich nicht davor, den jungen Vogel zu berühren, denn entgegen anders lautender Aussagen nehmen die Eltern ihren Nachwuchs auch weiterhin an. Hierbei sollten Sie allerdings äußerst vorsichtig und rasch vorgehen, um die Eltern und die anderen Jungvögel im Nest nicht in Panik zu versetzen.
Update: 01.04.2026 Heute ist der Dritte der Geschwister in die Falle gegangen. Erfreut war er nicht. Er wurde kastriert, geimpft, gechippt und entwurmt und darf nun zu seinen Brüdern.
Update: 25.03.2026 Die beiden haben die Quarantänebox verlassen und erkunden jetzt die Räumlichkeiten. Sie haben noch sehr viel Angst. Ihre Erfahrungen mit Menschen waren wohl nicht die besten und das hat sie geprägt. Wenn sie alleine im Zimmer sind, spielen und toben sie, wie es junge Katzen eben so machen. Aber kaum betritt das Pflegefrauchen das Zimmer, sind sie im Alarmzustand und möchten sich am liebsten in Luft auflösen. Aber das Pflegefrauchen ist geduldig, spricht beruhigend auf sie ein und verbringt Zeit mit ihnen. Wir hoffen sehr, dass sie bald die Angst verlieren und wieder lernen, zu vertrauen. Schön wäre es auch, wenn sich Menschen finden würden, die bereit wären, diese Aufgabe zu übernehmen. Dann müssten sie sich nicht noch einmal umorientieren, sondern wären schon in ihrem Für Immer Zuhause.
Update 22.03.2026 Nachdem sie bislang nur in der Höhle saßen, haben sie diese nun verlassen. Ein erster Schritt. Aber man sieht ihnen ihre Angst an.
Diese beiden Jungkatzen hat Martin heute im Rahmen der Kastrationsaktion in Buttforde eingefangen. Wir haben beschlossen, dass wir sie bei uns aufnehmen, damit sie ein schönes Zuhause bekommen und nicht ihr restliches Leben als Streunerkatzen verbringen müssen. Interessenten können sich gerne melden. Vielleicht sogar aus Buttforde? Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 049749144931
Update: 31.03.2026 Es ist wie verhext…der Kater geht einfach nicht in die Falle. Er weiß leider nicht, dass wir ihm nur helfen wollen…und wie sollen wir es ihm erklären? Wir hoffen sehr, dass es uns doch noch gelingt.
Der Zustand dieses weißen Langhaarkaters zeigt deutlich, wie hart das Leben einer Streunerkatze ist. Er hält sich auch in Wittmund beim Natogelände auf. Wir versuchen, ihn ebenfalls zu sichern und tierärztlich versorgen zu lassen. Auch für ihn wird dann ein Zuhause gesucht. Erhält er die richtige Pflege und Fürsorge, kann er eine kleine Schönheit werden. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel. 04974 9144931
Update: 31. 03.2026 Mittlerweile hat er sich gut erholt, aber er ist noch sehr scheu und verängstigt. Kein Wunder. Das Katzenleben auf der Straße hinterlässt seine Spuren. Und wir alle wissen es: Es ist kein romantisches, freies Leben, sondern ein tagtäglicher Existenzkampf, indem nur der Stärkere gewinnen kann. Deshalb suchen wir für ihn jetzt ganz dringend ein Zuhause. Mit Freigang und Freiheit, aber auch mit dem Anschluss an Menschen, wenn er es wünscht. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel. 04974 9144931
Update 27.02.2026 Der kleine Kerl erholt sich allmählich von seinen Strapazen, blickt aber immer noch ziemlich misstrauisch „in die Runde“. Vertrauen dauert eben. Und gerade bei Streunern wissen wir ja so gar nicht, was sie schon alles erlebt haben. Aber er sucht nach wie vor ein Zuhause. Und es wäre schön, wenn sich ein Herz für ihn öffnen würde und ihn willkommen heisst.
Diese arme Socke hielt sich in Wittmund in der Webertshausenerstr. beim Natogelände auf. Zahlreiche offene und blutige Stellen zeigten seinen hilfsbedürftigen Zustand. Er konnte gesichert werden und wurde umgehend tierärztlich versorgt. Nun bekommt er Antibiotika und Schmerzmittel und erholt er sich erst einmal. Wir suchen aber einen Platz für ihn. Ein Bauernhof, ein Reiterhof oder auch eine Privatperson mit großem Herz. Denn direkt an der B 210 ist das Leben doch sehr gefährlich. Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel. 04974 9144931
Nachdem die Mitarbeiter/innen und die Fressnapfleitung uns und unsere Tiere schon seit Jahren mit dem Wunschweihnachtsbaum unterstützen, findet jetzt eine ähnliche Aktion zu Ostern statt. Wir freuen uns sehr darüber und sagen
Sie ist Menschen gegenüber offen und findet jeden toll, der sich mit ihr beschäftigt. Ihre Kraft weiß sie nicht besonders gut einzuschätzen, denn es kann schon mal vorkommen, dass sie voller Freude in Personen hineinrennt und diese dann ordentlich anrempelt. Hier braucht es noch klare Regeln, dass dies nicht in Ordnung ist und sie ihr Temperament etwas drosselt.
Ältere Kinder können wir uns gut in ihrem Zuhause vorstellen, da sie bis jetzt Menschen gegenüber nie negatives Verhalten gezeigt hat. Nur kleinere Kinder würden wir aufgrund ihrer ungestümen Art eher nicht in ihrem zukünftigen Heim sehen.
Auch an ihrer Leinenführigkeit muss noch gearbeitet werden. Hier besteht vor allem Übungsbedarf beim Fokus auf den Menschen, da MILEY mit ihrem Kopf überall ist.
Andere Hunde findet Miley nicht sonderlich toll. Wird sie angepöbelt, kann sie sich sehr hineinsteigern und findet von selbst kaum aus der Situation heraus. Hilft der Mensch ihr, beruhigt sie sich schnell wieder und zeigt auch kein Übersprungsverhalten, wie etwa Schnappen. Bei kleinen Hunden müssen Ihre Menschen besonders aufpassen, da sie diese schnell als Beute einordnet.
In ihrem neuen Zuhause sollten keine Kleintiere leben, da sich bei deren Anblick ihr ausgeprägtes Beutefangverhalten zeigt.
Miley hatte eine Kreuzband OP, weshalb schnelle hektische Bewegungen eher zu vermeiden sind. Zudem ist sie stark übergewichtig, was natürlich hierfür nicht förderlich ist. Moderate körperliche Auslastung in Verbindung mit Kopfarbeit sollte hier das Ziel sein.
Wir wünschen uns für Miley konsequente Menschen, die aber ebenso liebevoll mit ihr umgehen. Ein ländliches Zuhause wäre schön für sie.
Kontakt: Tierschutzverein Bayreuth und Umgebung e.V. 1876