Dieser schwarze, unkastrierte Kater taucht in Eversmeer auf. Da er sehr scheu ist und sich nicht anfassen lässt, konnte noch nicht nach einem Chip geschaut werden Er ist sehr dünn und hat Hautprobleme. Sobald er gesichert ist, werden wir ihn dem Tierarzt vorstellen. Aber vielleicht kennt ihn ja jemand und weiss, wo er hingehört. Er ist als Fundtier gemeldet und wird jetzt von der Finderin versorgt.
Die Jungs sind jetzt frisch kastriert und noch immer suchen die drei zuckersüßen Jungs ein eigenes Zuhause! Sie warten nun schon seit Wochen, doch leider kommen keine Anfragen für die drei schwarzen Prinzen. Sie wollen so gerne kuscheln und mit ihren Menschen spielen. Wer gibt ihnen einen Sofaplatz?
Update: 07.07.24 Gestern durfte Mama Amy zurück zur Findern. Natürlich ist sie nun auch kastriert, geimpft und gechippt. Außerdem durften heute die beiden Mädels aus dem Wurf, Merle und Amy 2.0 nach Westerholt in ihr neues Zuhause umziehen. Jetzt warten noch die drei Jungs Ruffy, Zorro & Chopper auf ihre Menschen. Sie sind mittlerweile vollständig geimpft und gechippt und warten auf Interessenten. Sie dürfen mindestens zu zweit oder zu einem etwa gleichaltrigen Kater ziehen wenn die Sympathie stimmt.
Gestern haben die Kleinen ihre erste Impfung bekommen und sie waren alle tapfer. Jetzt können sich gerne schon Interessenten melden. Bitte denken Sie aber daran, dass wir Welpen nur zu zweit oder zu einer ähnlich alten Katze dazu vermitteln. TSV Harlingerland e.V., Tel.: 04974-9144931
Update: 25.05.24 Die Kleinen entwickeln sich prächtig und beginnen, ihre Umwelt zu erforschen.
Man wundert sich ja doch, wieso es immer wieder im Frühjahr losgeht mit der Geburt von Kitten. Es werden so viele Unterstützungen bei Kastrationen angeboten, dass es wirklich nicht mehr sein muss. Auch diese Mamakatze hätte ihre Kleinen draußen geboren, irgendwo im Gebüsch versteckt, aber zugänglich für Raubtiere und dem Wetter und den Temperaturen weitgehend ungeschützt ausgesetzt. Das überleben viele nicht. Diese kleine Familie ist jetzt in Sicherheit.
Alle sind sie Schwarz.
Schwarze Katzen bringen Unglück, lautet ein altes Vorurteil. Auch heute noch lehnen viele Menschen Katzen mit schwarzem Fell ab. Zu Unrecht! Aber für abergläubische Menschen gelten sie noch heute als Unglücksbringer
Der französische Schriftsteller Max O’Rell hat eine sehr eindeutige Position. „Ob eine schwarze Katze Glück oder Unglück bringt, hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus.“
Um mit Vorurteilen aufzuräumen und das schlechte Image der Katzen zu verbessern, haben sich Tierschützer im englischen Sprachraum etwas einfallen lassen: Man glaubt, dass „Lackfellchen“ Glück bringen – vor allem den Frauen. Und deshalb begeht man jeden 17. August den „Tag der Wertschätzung der schwarzen Katze“
In Mittelengland gilt eine schwarze Katze sogar als perfektes Hochzeitsgeschenk, denn sie bringt der Braut Glück und ewige Liebe. Was will man mehr?!?
Update: Der Kater befindet sich jetzt im Tierheim Wilhelmshaven!
Sehr schlechter Allgemeinzustand, nicht kastriert und nicht gechippt, aber super zutraulich, kennt also Menschen. Er hat einen kleinen weißen Fleck unterm Bauch und bei den Hinterläufen.
Die Finderin kümmert sich um ihn und geht mit ihm zum Tierarzt .
Wer kann etwas zu ihm sagen? Wer kennt ihn? Tel.: 049749144931
Man fragt sich wirklich, wo sie alle herkommen…Das kleine Mäuschen befindet sich bei der Finderin. Informationen: TSV Harlingerland e.V. Tel.: 04974 9144931
Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. 30.08.2024
Nach noch nicht einmal 14 Tagen sind die finanziellen Mittel für die Katzenkastration verwildert lebender Katzen aufgebraucht Die unter der Federführung des „Deutschen Tierschutzbundes Landestierschutzverband Niedersachsen e.V.“ durchgeführte Kastrationsaktion sogenannter Straßenkatzen, die durch das Land Niedersachsen gefördert und von fünf Tierschutzorganisationen finanziell unterstützt wird, musste mit dem heutigen Tag beendet werden. Damit ist innerhalb weniger Tage ein Betrag von rd. 265.000 € für die Kastration freilebender Hauskatzen aufgebraucht worden. Der schnelle Verbrauch der Fördergelder bestätigt die aktuelle Situation: es gibt eine Katzenflut in Niedersachsen, derer die Tierschutzvereine nicht mehr Herr werden können. Die Tierheime sind mehr als überfüllt – und das nicht erst seit diesem Jahr. „Jahr für Jahr kämpfen die Mitarbeitenden in unseren Tierheimen gegen die Katzenflut an“, erklärt Dieter Ruhnke, Vorsitzender des Landestierschutzverbandes Niedersachsen e.V. „Hauskatzen, die während der Corona-Zeit angeschafft worden sind und denen unkastriert Freilauf gewährt wird, haben durch die dadurch entstandene unkontrollierte Vermehrung die bereits schon seit Jahren vorhandene Problematik massiv verstärkt. Die niedersächsischen Tierheime sind mittlerweile nicht nur bei der Versorgung und Unterbringung von Katzen an die Kapazitätsgrenzen gelangt, sondern haben auch in personeller und finanzieller Hinsicht ihre Belastungsgrenzen erreicht.“ „Wir brauchen dringend die Umsetzung der bereits vor mehr als einem Jahr von der Landesregierung beschlossenen landesweiten Katzenschutzverordnung, die Halterinnen von Freigängerkatzen verpflichtet, diesen nur kastriert Freigang zu gewähren“, so Ruhnke weiter. Damit diese jedoch den ihr zugedachten Zweck erfüllen kann, muss das Land Niedersachsen für die nächsten Jahre flankierend zu der landesweiten Katzenschutzverordnung Gelder für eine jährlich stattfindende Katzenkastrationsaktion verwildert lebender Katzen zur Verfügung stellen. In diesem Jahr wird es vom 04 November bis 15. Dezember eine weitere Katzenkastrationsaktion verwildert lebender Hauskatzen geben, für die noch einmal 200.000 € zur Verfügung stehen. Der Landestierschutzverband Niedersachsen e.V. ist die größte Tierschutzorganisation in Niedersachsen und vertritt die Interessen von 84 Mitgliedsvereinen, in denen über 24.500 TierschützerInnen organisiert sind. Kontakt zu unserer Pressestelle unter: Info@tierschutzniedersachsen.de
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