Diese Katze mit stark verfilztem Fell ist in Carolinensiel zugelaufen. Wer weiss, wo sie hin gehört? Sie ist tätowiert, aber weder bei Tasso noch Findefix als vermisst gemeldet. Bei der Stadt ist sie als Fundtier gemeldet.
Update: 06.04.2026 Die drei sind sehr scheu. Es wäre schön, wenn sie ein Zuhause finden würden, wo sie Freiheit, aber auch Fürsorge erfahren könnten. Und wenn ein Mensch da wäre, der sich intensiv um sie kümmert, begreifen sie vielleicht, dass man sich vor Menschen nicht fürchten muss. Das Streunerleben hinterlässt Spuren, leider meist negative. Aber die drei können nichts dafür und sie sollen deshalb nicht auf ein Zuhause verzichten müssen. Wer hat den Platz, die Geduld, die Liebe und die Fürsorge, welche die drei benötigen? TSV Harlingerland e.V., Tel.: 049749144931
Update: 01.04.2026 Heute ist der Dritte der Geschwister in die Falle gegangen. Erfreut war er nicht. Er wurde kastriert, geimpft, gechippt und entwurmt und darf nun zu seinen Brüdern .
Update: 25.03.2026 Die beiden haben die Quarantänebox verlassen und erkunden jetzt die Räumlichkeiten. Sie haben noch sehr viel Angst. Ihre Erfahrungen mit Menschen waren wohl nicht die besten und das hat sie geprägt. Wenn sie alleine im Zimmer sind, spielen und toben sie, wie es junge Katzen eben so machen. Aber kaum betritt das Pflegefrauchen das Zimmer, sind sie im Alarmzustand und möchten sich am liebsten in Luft auflösen. Aber das Pflegefrauchen ist geduldig, spricht beruhigend auf sie ein und verbringt Zeit mit ihnen. Wir hoffen sehr, dass sie bald die Angst verlieren und wieder lernen, zu vertrauen. Schön wäre es auch, wenn sich Menschen finden würden, die bereit wären, diese Aufgabe zu übernehmen. Dann müssten sie sich nicht noch einmal umorientieren, sondern wären schon in ihrem Für Immer Zuhause.
Update 22.03.2026 Nachdem sie bislang nur in der Höhle saßen, haben sie diese nun verlassen. Ein erster Schritt. Aber man sieht ihnen ihre Angst an.
Diese beiden Jungkatzen hat Martin heute im Rahmen der Kastrationsaktion in Buttforde eingefangen. Wir haben beschlossen, dass wir sie bei uns aufnehmen, damit sie ein schönes Zuhause bekommen und nicht ihr restliches Leben als Streunerkatzen verbringen müssen. Interessenten können sich gerne melden. Vielleicht sogar aus Buttforde? Informationen: TSV Harlingerland e.V., Tel.: 049749144931
Dazu rückt der Deutsche Tierschutzbund eines der größten, oft unbemerkten Tierschutzprobleme in den Fokus: das Leid der Streunerkatzen in Deutschland
Was vielen nicht bewusst ist: Das Leid entsteht nicht irgendwo weit weg, sondern direkt vor unserer Haustür. Unkastrierte Katzen vermehren sich unkontrolliert – und jedes Jahr kommen unzählige Tiere hinzu, die krank und hungrig auf der Straße leben müssen.
Warum das uns alle betrifft:
Unkastrierte Katzen führen langfristig zu überfüllten Tierheimen, überlasteten Ehrenamtlichen und steigenden Kosten für Tierschutz und Kommunen. Katzenschutz ist also nicht nur Mitgefühl, sondern auch Verantwortung als Gesellschaft.
Was es jetzt braucht:
Mehr Aufmerksamkeit, klare gesetzliche Regelungen und Menschen, die nicht wegschauen.
Das Problem ist menschengemacht – und genau deshalb können wir es auch lösen.
Osterfeuer sind ein alter Brauch und sie führen oft zum geselligen Beisammensein mit Familie und Freunden. Für viele Tiere aber bedeuten sie Lebensgefahr und sogar den Tod. Einen fürchterlichen Tod, nämlich durch Verbrennen am lebendigen Leib.
Denn oft wird schon viele Tage meist Wochen und Monate zuvor das Brenngut gesammelt und aufgeschichtet. Aber Mäuse, Igel, Kröten, Kaninchen und auch Insekten nutzen das Brenngut als Unterschlupf oder sogar Brutstätte. Wird das Feuer dann entzündet, sitzen die Tiere in einer tödlichen Falle.
Daher müssen noch vor dem Entzünden des Feuers einige Regeln beachtet werden.
Das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) rät, das Brenngut erst am Tag des geplanten Osterfeuers aufzuschichten. Wenn diese Möglichkeit nicht besteht, ist eine vorsichtige und vollständige Umschichtung der Materialien am Tag des Osterfeuers möglichst kurz vor dem Entzünden angebracht, um die Tiere zu vertreiben.
Das Aufschichten sollte insbesondere im unteren Bereich so locker wie möglich erfolgen.
Zudem sollte beim Aufschichten des Brennguts auf genügenden Abstand zu Bäumen, Sträuchern, brennbaren Sitzgelegenheiten (wie Strohballen) und Häusern geachtet werden, damit durch Funkenflug kein unerwarteter Schaden eintritt. Zu nah am Osterfeuer stehende Pflanzen könnten auch durch die Strahlungswärme des Feuers beschädigt werden.
Nur trockenes Holz gehört in den Osterfeuerhaufen. Wird zusätzlich Müll verbrannt, wie etwa Kunststoff, können giftige Dämpfe entstehen. Landet Gartenabfall oder feuchtes Laub im Osterfeuer, verstärkt das die Rauchentwicklung und die Belastung für die Umwelt enorm.
Deshalb: nehmt Rücksicht auf die Schwächsten und Hilflosen!
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